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Stehen auf Honig (von links): Axel Küpper (Regionaldirektor Karlsruhe der LBS Südwest), Volker Mehne (Ortsvorsteher Hesselhurst und Imker), Tamara Walter (Leiterin Beratungscenter Willstätt der Sparkasse Hanauerland), Joachim Parthon (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Hanauerland), Gisela Seidel (Stiftungsrat Bürgerstiftung Willstätt), Jürgen Meier (Bezirksdirektor der LBS Südwest in Offenburg) und Marco Steffens (Bürgermeister Gemeinde Willstätt).  Foto: Florian Würth

700 Gläser auf einen Streich

Stifterhonig der Bürgerstiftung Willstätt als Verkaufsschlager/ Großauftrag der LBS

Auf Erfolgskurs ist die Bürgerstiftung seit ihrer Gründung vor sechs Jahren. Eine ihrer Erfolgsaktionen ist der Stifterhonig. Jetzt wurden 700 Gläser auf einen Schlag verkauft.

Die Bürgerstiftung in Willstätt ist ständig in Bewegung. Erst vor Kurzem konnte sie die Marke von 100 Stiftern knacken, wie der Stiftungsratsvorsitzende Joachim Parthon nicht ohne Stolz im Pressegespräch verkündete. Mittlerweile seien es sogar schon 103 Stifter. Eine Erfolgsgeschichte ist auch der Stifterhonig, den die Bürgerstiftung seit etwa eineinhalb Jahren in Kooperation mit dem Hesselhurster Imker Volker Mehne verkauft. Die Idee komme überaus gut an, die Nachfrage sei sehr groß, berichtet Parthon. »Mit dem Ertrag aus dem Honig, den wir 2015 zum ersten Mal angeboten haben, konnten wir unsere Fördermöglichkeiten spürbar verbessern«, sagt er.

Kein Wunder, eignet sich der Honig doch prächtig als Werbe-, Geburtstags- und Weihnachtsgeschenk. Dieser Meinung ist offensichtlich auch die LBS Südwest, denn sie hat kürzlich auf einen Schlag 700 Gläser bei der Bürgerstiftung geordert – in einer Sonderedition von 250-Gramm-Gläsern.1,20 Euro sollen pro Glas der Bürgerstiftung und ihren Projekten zugutekommen. Die Gläser dürfen die Berater der Bausparkasse jetzt ihren Kunden schenken. Jürgen Meier, Ortenau-Bezirksdirektor, ist überzeugt, dass dieses »wertige Geschenk« sehr gut ankommen wird, und auch Axel Küpper, Regionaldirektor Karlsruhe der LBS Südwest, zeigt sich von der Idee begeistert: »Hier kommt die Unterstützung für die wichtige Arbeit unserer einheimischen Imker und ihrer Bienen mit dem sozialen Anliegen der Bürgerstiftung zusammen.«

 Die Bürgerstiftung Willstätt wurde 2011 gegründet und fördert vielfältige lokale Projekte im sozialen, kulturellen und bürgerschaftlichen Bereich. (Von Florian Würth)

Der Vorstand der Bürgerstiftung Willstätt mit Bürgermeister Marco Steffens und Schatzmeister Heinz Gerd Schmidt sowie der Vorsitzende des Stiftungsrates, Joachim Parthon informierten in einer Stifterversammlung der Bürgerstiftung in Legelshurst über zwei aktuelle Projekte der Bürgerstiftung.

Immobilienprojekt zur Versorgung der Bevölkerung
Nachdem in der alten Schule in Legelshurst durch die Initiative der Bürgerstiftung eine Arztpraxis und eine Physiotherapiepraxis realisiert wurden, soll weiter an der Nahversorgung der Bevölkerung investiert werden. Die Bürgerstiftung plant die Errichtung eines zweigeschossigen Hauses. In dieser Immobilie soll eine Logopädie- oder Ergotherapiepraxis ( z.B. zur Rehabehandlung von Schlaganfallpatienten) oder eine ähnliche medizinische Einrichtung untergebracht werden. Im ersten Obergeschoss soll Wohnraum entstehen. Der Schatzmeister der Bürgerstiftung Willstätt, Heinz Gerd Schmidt informierte die Stifter anhand von Präsentationsunterlagen umfassend über das geplante Objekt.

Möglich wurde diese Maßnahme dadurch, dass die Gemeinde Willstätt ein Grundstück zur Verfügung stellt. Durch diese Maßnahme der Gemeinde konnten bereits Sponsoren gefunden werden, die wesentlich zur Errichtung dieses Projekt beitragen. Es handelt sich hierbei um die Firma WeberHaus GmbH, die in diesem Jahr ihr 55- jähriges Jubiläum feiert sowie um die Firma Hilzinger Fenster und Türen GmbH. Sowohl Stiftungsvorstand als auch Stiftungsrat bedankten sich bei Seniorchef Hans Weber und bei Helmut Hilzinger für die großzügige Unterstützung. Nur durch diese Zusagen kann das Vorhaben in dieser Form und realisiert werden. Die Fertigstellung ist für das Jahr 2016 geplant. Mit dieser Maßnahme reagiert die Bürgerstiftung auch auf die anhaltende Niedrigzinsphase. Die Mieteinkünfte sollen dazu beitragen, dass das Ausschüttungsvolumen nachhaltig stabil ist bzw. gesteigert werden kann. Stabile Stiftungserträge sind die Voraussetzung um auch in Zukunft unterschiedliche Projekte zu unterstützen, die der Bevölkerung zu Gute kommen.


 

Gruppenbild der Stifterversammlung am 11. März 2016 in der Sander Halle

Stifterversammlung der Bürgerstiftung Willstätt

Eine Reihe erfreulicher Ergebnisse konnten den Besuchern der Stifterversammlung der Bürgerstiftung Willstätt am Freitag in der Sander Halle verkündet werden. Doch die niedrigen Zinsen machen ihr zunehmend zu schaffen. 

Die Bürgerstiftung Willstätt hat im vergangenen Jahr 17 Projekte mit einer Gesamtsumme von rund 21 000 Euro gefördert. Diese stolze Summe gab der im Vorstand der Stiftung für die Finanzen zuständige Schatzmeister Heinz-Gerhard Schmidt bei der Stifterversammlung am Freitagabend in der Halle von Sand bekannt. Unterstützt wurden im vergangenen Jahr etwa Aktionen der Moscherosch-Schule Willstätt, Einrichtungen der Diakonie Kork, Vereinsaktionen oder einzelne Menschen. 

Der Sinn einer Stiftung ist es, dass der Ertrag der Stiftersumme für Förderungen ausgegeben werden kann. Die augenblickliche Summe des Stifterkapitals ist 755 000 Euro. Dieses Kapital muss dauernd erhalten bleiben und kann nur durch weitere Stiftungen vergrößert werden. 

Das Problem des Ertrags des Kapitals ist der momentan geringe Zins. »Die Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank hat gravierende Auswirkungen auf die Stiftungen in Deutschland und somit auch auf die Bürgerstiftung Willstätt«, meinte denn auch Stiftungsratsvorsitzender Joachim Parthon zu Beginn seines Jahresrückblicks. Neue Wege der Verzinsung müssten gefunden werden, damit überhaupt Gelder für Fördermaßnahmen zur Verfügung stehen. 

Ein Lösungsweg ist die Anlage in Immobilien. »Nachdem in das ›Alte Lehrerwohnhaus‹ in Legelshurst durch die Initiative der Stiftung eine Arztpraxis und eine Physiotherapiepraxis eingezogen sind, soll weiter in die Nahversorgung der Bevölkerung investiert werden«, heißt es im Bericht der Stiftung. So plant die Stiftung die Errichtung eines zweigeschossigen Hauses für eine Logopädie- und Ergotherapiepraxis oder ähnliche Einrichtungen. In dem Haus werden im Obergeschoss weitere Wohnungen errichtet. Das Ganze wird in Fertigbauweise von Weber-Haus und Hilzinger Fenster und Türen hergestellt und soll im August 2016 beziehbar sein. Auch Nichtmitglieder können zur Arbeit der Stiftung beitragen, indem sie den von der Stiftung so genannten »Stifterhonig« erwerben, von dem ein deutlicher Betrag direkt an die Stiftung geht.  Nach den Berichten lud Bürgermeister Marco Steffens die Versammlung zu einem Abendessen ein. 

                                                                                                                                                   Text und Bilder: Klaus Elf

                                                                                                                 


 

Bild mit Neustiftern der Willstätter Bürgerstiftung.


Süßes Angebot von der Willstätter Bürgerstiftung

Stifterhonig geht ins zweite Jahr – Neubau in Legelshurst fast fertig. 

Willstätt (gro). Es gibt Stifterweine oder -sekte, die Bürgerstiftung Willstätt setzt auf einen Stifterhonig. „Das ist der zweite Jahrgang“, stellt der Vorsitzende des Stiftungsrats Joachim Parthon fest. „Wir haben 2015 zaghaft angefangen und am Ende über 1000 Gläser Honig umgesetzt.“ Auf der Suche nach einem Erzeugnis aus Willstätt war die Bürgerstiftung auf die Imkerei Mehne in Hesselhurst gestoßen. Die beteiligte sich bereitwillig an der Aktion und füllte Tannenhonig ab. Nach den ersten 500 verkauften Gläsern wurde mit einem Wald- und Wiesenhonig nachgelegt. Der ist auch 2016 wieder in den Gläsern, die auf den Märkten der Gemeinde verkauft werden, aber auch direkt bei der Bürgerstiftung geordert werden können. Der größte Teil  des Honigs wurde 2015 von Unternehmen abgenommen.  „Der Start ist beim Willstätter Jahrmarkt im September“, so Parthon. Neun Euro kostet ein Glas „Stifterhonig“. 4000 Euro hat die Bürgerstiftung Willstätt im vergangenen Jahr so eingenommen, die Projekten zugutekommen.

Angesichts der Niedrigzinsphase wird es auch für Stiftungen immer schwieriger, rentable Anlageformen zu finden. Deshalb sucht man nach neuen Ideen: In Willstätt-Legelshurst wird das zweite Haus – dank der Unterstützung eines Fertighausunternehmens – gebaut. So werden Mieteinnahmen erzielt und gleichzeitig die medizinische Versorgung im Ort verbessert. Es laufen Verhandlungen mit einem Logopäden.

Stifterhonig


Die Bürgerstiftung Willstätt wird in diesem Jahr erstmals ein heimisches Produkt zu Gunsten der Stiftung verkaufen. In Zusammenarbeit mit der Imkerei Volker Mehne aus Hesselhurst wird ein heimischer Waldhonig zu Kauf angeboten. Die Gestaltung des Etiketts hat Andreas Anselm übernommen. Der Verkaufspreis beträgt 9€. Von jedem verkauften Glas gehen ca. 5 € direkt auf das Konto der Bürgerstiftung, die damit Vorhaben fördern kann. Gisela Seidel und Joachim Parthon freuen sich, dass es der Bürgerstiftung gelungen ist ein heimisches Produkt zu finden, mit dessen Kauf eine sinnvolle Unterstützung der Bürgerstiftung möglich ist.


Bürgerstiftung Willstätt wächst und hat inzwischen 72 Stifter

Hand in Hand für Willstätt: 19 Zustifter konnte die Bürgerstiftung 2014 gewinnen. Links der Stiftungsvorstand: Schatzmeister Heinz-Gerd Schmidt, Helmut Hilzinger, stellvertretender Vorsitzender, Schriftführerin Susanne Hansert und der Vorsitzende, Bürgermeister Marco Steffens. Zweiter von rechts: Joachim Parthon, Vorsitzender des Stiftungsrats.

Auf ihrer Stifterversammlung im Atelier von Manfred Weig konnte die Bürgerstiftung Willstätt am Freitag auf ein erfolgreiches Jahr 2014 mit 19 neuen Stiftern und 20 geförderten Projekten zurückblicken. Die Bilanz kann sich sehen lassen: 19 Zustifter wurden im Jahr 2014 gewonnen, zudem sind im ersten Quartal 2015 fünf weitere Zusagen eingegangen, sodass sich die Bürgerstiftung Willstätt zum aktuellen Zeitpunkt auf 72 Stifter stützen kann.

Dazu kommt der Freundeskreis der Bürgerstiftung, der sich im letzten Jahr gegründet hat. Dessen Mitglieder unterstützen die Bürgerstiftung ebenfalls finanziell, aber unterhalb der Stiftungseinlage von 1000 Euro. „Man könnte das auch Stiftersparen nennen“, so der Vorsitzende des Stiftungsrats, Joachim Parthon, der als Sparkassenchef mit Finanzprodukten bestens vertraut ist. Wer regelmäßig spendet, erreicht irgendwann die Mindesteinlage und wird zum stimmberechtigten Stifter.

Doch eine Bürgerstiftung lebt nicht nur vom Geld allein. Genauso wichtig seien Zeit- und Ideenstifter – Bürger, die sich mit tatkräftiger Hilfe und guten Ideen für das Gemeinwesen einbringen, so Joachim Parthon. Der Freundeskreis sei so eine Idee, wie auch die Fundraising-Gruppe, die für konkrete Projekte der Bürgerstiftung gezielt potenzielle Stifter und Spender anspricht. Das Stiftungsvermögen konnte um 54000 Euro gesteigert werden und lag Ende 2014 bei 738000 Euro. Aus den Kapitalerträgen wurden 20 Projekte mit über 24000 Euro gefördert – das sind rund 10000 Euro mehr als im vergangenen Jahr.

Große Hilfe durch die Bürgerstiftung erhielt die Legelshurster Familie, deren Haus 2013 bei einem Brand vollständig zerstört wurde, wie auch der mehrfach behinderte Lasse Ladas, der an Pfingsten eine Delfintherapie bekommen soll. Bereits in die zweite Runde ging die Weihnachtsaktion: „Auch in einer reichen Gemeinde gibt es Menschen, denen es schlecht geht“, so Joachim Parthon. Unter Einbeziehung von Kindergärten, Schulen und den Pfarrern wurden bedürftige Familien ermittelt, die diskret mit warmer Winterkleidung und Schuhen bedacht wurden, um die Menschen nicht zu beschämen. 43 Familien konnten so unterstützt werden. „Wir haben viele Dankesschreiben erhalten“, berichtete Gisela Seidel, die Federführende des Projekts. Die Aktion soll in diesem Jahr wiederholt werden. Zum Ärztehaus in Legelshurst, das der Stiftung gehört und durch die Mieteinnahmen regelmäßige Erträge abwirft, soll eine weitere Immobilie hinzukommen, die ebenfalls vermietet werden soll. Nach dem offiziellen Teil ließen sich die Stifter die Hanauer Bollesupp schmecken, die von Doris Freund kredenzt wurde. Das verbindende Element eines gemeinsamen Essens bei den Stifterversammlungen soll beibehalten werden. „Nächstes Jahr gibt’s Suurbroode in Sand, der dann hoffentlich von 100 Stiftern gegessen wird“, verkündete Joachim Parthon.


 

DVD "Ein neues Bett für Mutter Kinzig" ist ab sofort erhältlich.

Die Idee zu dem Film über die Veränderung am Kinzigtalarm hatte Doris Freund aus Willstätt. In die Tat umgesetzt wurde es von Gerd Birsner aus Diersheim. Es wurden alte Fotos, alte Filmszenen aus Willstätt und viele Kommentare, darunter auch von Willstättern, die als Zeitzeugen an Ereignisse an Kinzig im letzten Jahrhundert erinnern. Gefördert wurde der Film von der Bürgerstiftung Willstätt, die Gemeinde Willstätt, Fensterbau Hilzinger und die Sparkasse Hanauerland.

Die DVD können Sie im BürgerBüro der Gemeinde Willstätt zum Preis von 20,00 € erwerben. Sie eignet sich auch als ideales Geschenk. Der Verkaufserlös kommt der Bürgerstiftung Willstätt zugute.

05. Dezember 2014 - Freundeskreis für die Bürgerstiftung

Wer die Willstätter Bürgerstiftung unterstützen möchte, muss hierzu nicht unbedingt Stifter mit einer Einlage von mindestens 1.000 Euro werden. Auch durch die Mitgliedschaft im neu gegründeten Freundeskreis kann man die Bürgerstiftung mit „kleinen“ Geldspenden künftig unterstützen. Im aktuellen Mitteilungsblatt ist hierzu eine entsprechende Beitrittserklärung abgedruckt. Diese kann auch als pdf-Datei auf der Internetseite der Bürgerstiftung unter www.buergerstiftung-willstaett.de heruntergeladen werden.

Die Idee zu einem Freundeskreis kam vom Vorsitzenden des Stiftungsrates, Joachim Parthon. Nachdem die Bürgerstiftung mit ihrer Präsenz auf der Gewerbeschau beim diesjährigen Willstätter Jahrmarkt so positive Rückmeldungen erhielt, wurde nach einem Weg gesucht, wie sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger in die Bürgerstiftung einbringen können. Daraufhin hat der Stiftungsrat in seiner jüngsten Sitzung die Gründung des Freundeskreises beschlossen. Mit- und Hauptinitiatorin Gisela Seidel vom Stiftungsrat ist überzeugt, dass durch den Freundeskreis die Bürgerstiftung auf noch mehr Füße gestellt werden kann. 



17. Januar 2013 - Neuauflage der Webseite  08. Dezember 2011 - Kehler Zeitung
"Menschen in schwieriger Situation unterstützen" - Interview mit Hans Fladt


 07. Dezember 2011 - Kehler Zeitung
"Gemeinsame Kräfte für Synergieeffekte bündeln" - Interview mit Markus Arendt

06. Dezember 2011 - Kehler Zeitung
"Von den Geschenken des Lebens etwas zurückgeben" - Interview mit Karlheinz Falk 



12. November 2011 - Kehler Zeitung
"Menschen für die Stiftung gewinnen" - Bericht vom Lokalforum der Mittelbadischen Presse
09. November 2011 - Kehler Zeitung
"Ein Betrag zum Wohle der Gesamtgemeinde" - Interview mit Reinhard Jockers 


08. November 2011 - Kehler Zeitung
"Hier handelt es sich um einen guten Zweck" - Interview mit Helmut Hilzinger 
07. November 2011 - Kehler Zeitung

"Stiftung ist für Willstätt und seine Ortsteile sinnvoll" - Interview mit Hans-Volker Dietzel 



05. November 2011 - Kehler Zeitung
"Soziale Benachteiligung im Einzelfall ausgleichen" - Interview mit Peter Schwanz und Rainer Plöger 
02. November 2011 - Kehler Zeitung
"Stifter können konkrete Projekte unterstützen" - Interview mit Joachim Parthon



 

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