Finanzierung gemeinnütziger Projekte: Honig-Erfolgsgeschichte geht weiter

Finanzierung gemeinnütziger Projekte: Honig-Erfolgsgeschichte geht weiter

Die Bürgerstiftung Willstätt hat seit 2015 insgesamt über 10 000 Euro mit ihrem Stifterhonig erzielt.

Im Jahr 2015 hat die Bürgerstiftung Willstätt mit dem Verkauf von Stifter-Honig begonnen und sich damit ein wichtiges Standbein für die Finanzierung gemeinnütziger Projekte in Willstätt geschaffen.

Bis Ende 2019 sind inzwischen 4186 Gläser Honig, der bekanntlich aus der Imkerei Mehne in Hesselhurst stammt, verkauft worden – und da pro Glas 2,50 Euro an die Bürgerstiftung gingen, kam über die Jahre eine sehr stattliche Summe von über 10 000 Euro zusammen. Joachim Parthon, der Vorsitzende des Stiftungsrates: „Diese Erfolgsgeschichte soll natürlich weitergehen.“ 

Vorzüglicher Geschmack

Die Basis dafür wurde dieser Tage mit der Vorstellung des neuen Stifter-Honigs des Jahrgangs 2020 geschaffen. Myriam Schmidt, Joachim Parthon und Gisela Seidel von der Bürgerstiftung testeten in der Imkerei Mehne den „Neuen“ und lobten dabei dessen vorzüglichen Geschmack. Imker Volker Mehne ist mit dem Honigjahr 2020 zufrieden und er hat für die Bürgerstiftung Fichten- und Waldblütenhonig im Angebot. 

Besonders durch die liebevolle Verpackung von Gisela Seidel ist der Honig der Bürgerstiftung inzwischen ein beliebtes Geschenk im privaten Bereich geworden und wird zudem auch sehr oft von Firmen als Weihnachtspräsent verteilt. Die Absatzzahlen sind in den letzten Jahren insbesondere durch den Verkauf auf den Weihnachtsmärkten in der Gemeinde Willstätt stetig gestiegen.

Ferner kann man den Honig unter dem Jahr zum gegenüber dem Vorjahr unveränderten Preis von 9 Euro pro Glas im Laden von Irmgard Hetzel in Willstätt und an der Bürgerinformation im Willstätter Rathaus erwerben.

 

Text und Foto: Richard Lux


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